Nepal, Vietnam, Laos ...

 
02Dezember
2013

Bangkok - ganz kurz

Zwei Tage Bangkok reichen einfach nicht B-)

Lediglich für ein bisschen sightseeing, shopping... und Demonstrationen beiwohnen :-P

Im Vertigo, eine skybar im 61. Stockwerk, haben wir die letzten Stunden in bzw über Bangkok mit Cocktail schlürfen, verbracht.

Aktuell sitzen wir im Flughafen und warten auf den Flug nach Hause.... :-(

Melden uns wenn wir zu Hause sind und schicken ein paar Bilder nach. Ihr sollt ja auch was von dem mitbekommen, was wir gesehen haben.
28November
2013

Vom Wasser an die Wand

Hard!

Von dem gestrigen Erlebnis gepusht, ging es heute mit Seil an die Wand. Direkt am Railay East Beach warteten viele Routen auf uns ;-) 

Es war einfach toll. Die längste Route war 30m und man hatte einen super Blick auf die Bucht.


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So, das war es mit klettern... Morgen geht es zurück nach Bangkok :-(
27November
2013

Deep Water Soloing am Railay Beach

AWESOME!!!!!!

Etwas aufgeregt ging es morgens zum Treffpunkt am Klettershop.
Mit zwei amerikanischen Päarchen wurden wir mit einem motorisierten Schlauchboot zu einer Segelyacht gefahren! Wir waren sprachlos, denk wir erwarteten ein longtail boat.

Die Crew setzte die Segel und wir nahmen Kurs auf die Nachbarinsel. Jetzt wussten wir auch warum wir eine Stunde Anfahrtsweg hatten, aber die Zeit haben wir genossen! Kein Motorgeräusch störte diesen besonderen Moment.
Absolut chillig!


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Die anderen Gruppen waren schon vor Ort als wir ankamen, da sie mit den schnelleren (unbequemeren) longtail Booten hergebracht wurden. Aber das machte uns nichts aus, weil wir ja den ganzen Tag noch vor uns hatten.

Kommando: Kletterschuhe an!

Mit dem Motorboot, später auch Kayak wurden wir zum Einstieg der Kletterroute gebracht. Der Einstieg, eine  freihängende Leiter, ist im Vergleich zu den geknoteten Seilen an den anderen Einstiegen, ein echter Luxus ;-)

Sofort merkten wir die Schwierigkeit des Deep Water Soloings! Alles war nass und glitschig. Klar wenn immer wieder Kletterer direkt aus dem Wasser aufsteigen und nass sind ;-) wie wir dann auch!


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Wir begannen langsam und querten zunächst den Fels, damit wir nur aus 3-4m Höhe springen mussten. Vorallem Asti hatte mit ihrer Höhenangst zu kämpfen. Von unten sieht es wirklich nicht hoch aus, aber wenn du oben kletterst und du weißt du musst springen um runter zu kommen, sieht die Sache schon ganz anders aus. Nicht nur einmal hab ich mir ein Seil zum Abseilen gewünscht;-)


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Immer wieder versuchten wir diverse Routen und steigerten uns bis auf 7-8m Höhe. Bis Steffi etwas leichtsinnig die 10m knackte! Wie gesagt 10m sind zum klettern nicht hoch, aber zum springen.
Nach ein paar Minuten Ausblick genießen und vorbeifahrenden Ausflugsbooten zuwinken, sprang Steffi aus 10m Höhe. Das Wasser war so hart und tat weh, aber stolz war sie :-P


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Wer eine Pause vom Klettern brauchte, konnte schnorcheln oder Kayak fahren gehen ;-) dreimal dürft ihr raten wer das Angebot nicht in Anspruch nahm! Nur die Mittagspause für den Lunch ließen sich die beiden nicht entgehen. Reis und Hühnchen ohne Besteck :-P

Am frühen Nachmittag wechselten wir den Standort. Das war nun kein fun staff mehr, sondern richtig hoch. Der Einstieg mit der Strickleiter führte allein schon auf knapp 7m. Und erst ab da kannst du richtig los klettern. Asti stieg tapfer auf, doch kurz nach der Leiter war Schluss und sie sprang tapfer ins Wasser.


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Wir beobachteten einen Kletterer, der auf 25m hoch kletterte und sprang! Hammer! Nichts für uns.

Irgendwann waren wir müde und es war Zeit zurück zu fahren. Es war ein absolut genialer Tag!!! 
Danke!!!
26November
2013

Mal wieder die Pläne spontan geändert

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Nachdem wir 5 Nächte auf der fast einsamen Insel mit nichts tun verbracht haben, beschlossen wir aus einer Cocktaillaune heraus doch zur Halbinsel Railay zu fahren.

Aber warum? Ist doch klar, zum klettern!

Also Fähre umgebucht und los ging es zunächst mit dem speed boat nach Ko Lanta um von dort mit der Fähre auf Railay über zu setzen ;-)

Leider hieß es auch Abschied nehmen von den neuen Bekanntschaften, aber dank Internet gibt es eine einfache Form des Kontakthaltens B-) (Köln und Dänemark sind ja nicht so weit weg).

Nach einem sonnigen Bootstrip erreichten wir unser Ziel. Railay Beach West.


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Direkt nach der Zimmersuche gingen wir zu einem der Klettershops und buchten die Deep Water Soloing Tour für morgen B-) für alle, die (wie ich vorher) nicht wissen was das ist: man fährt mit dem Boot an einen Felsen, wird dort abgesetzt, Boot entfernt sich etwas, man klettert ohne Seil so hoch wie man will oder kann und springt dann in das dunkelblaue Meer ;-) Wir freuen uns schon Mega!!! und ja, Mammuts können schwimmen! Affen aber nicht, die haben wir heute in den Mangrovenwälder gesehen. Sprangen zwar ins Wasser, aber immer mit Rettungsanker in Reichweite.

Ach ja, wenn das Wetter mitspielt, ist vielleicht noch ein Ausflug an eine der Steilwände drin.... Natürlich mit Seil ;-)

24November
2013

Was machen wir gerade?

Nicht viel, wir sitzen auf Ko Ngai und genießen das Leben.

Essen, Schwimmen, Lesen, Schlafen, Kinderbespaßung, Fußball spielen, Aussicht genießen....


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Wir haben auch schon insgesamt auf 5 Nächte von ursprünglichen zwei Nächten verlängert. Nein uns wird nicht langweilig, die dänischen Kinder sorgen schon dafür ;-)

Der Regen hat sich etwas verzogen und vielleicht haben wir Glück ;-)

So müssen jetzt zum Strand....
21November
2013

31h Reisezeit! Aber wir sind da...

.. Und das noch ziemlich relaxt.

In Siem Reap wurden wir etwas verspätet um 9 Uhr vom Minibus abgeholt und zur Grenze von Kambodscha und Thailand gebracht.

Ziemlich schnell kam Grenzbeamter auf Steffi zu und fragte  ob wir für 5 Dollar den Vip Service wollen. VIP heißt, an allen Leuten in der Schlange vorbei gehen und sofort zur Fingerabdruckabnahme :-P gehen. Aber wir entschlossen uns dagegen und warteten gerade mal 15min ;-)

Raus Kambodscha und rein nach Thailand. Sehr lustig war der Gepäckscanner an dem keiner saß und kontrollierte. Aber Hauptsache wir müssen unser Zeug scannen lassen. Thailand :-P

Danach bekamen wir eine Nummer: Steffi die 32 und Asti die 33(war ja klar wer die Schnapszahl bekommt) , ich wurde im Handgepäck versteckt. Ich habe ja keinen Pass.

Mit dem Tuc Tuc wurden wir dann zum Busunternehmen eigenen Restaurant verfrachtet um dort zu warten (konsumieren).

Es stellte sich heraus, dass wir im dritten Bus mitfahren sollten. 1-15 im ersten, 16-30 im zweiten und dann so weiter. Aber Nummer 1 und 2 saßen noch hier rum => Bus 1 ist also noch nicht gefahren. Wir sahen uns schon Stunden hier rum sitzen bis der erste Bus beladen wurde. Steffi versuchte ihr Glück uns in den Bus zu bringen, mit Erfolg ;-) zwei Plätze waren noch frei, warum auch immer.... Vielleicht waren Nummer 9+10 grad aufm Klo.....
Egal Hauptsache wir können weiter. Abfahrt Bangkok.

Im Bangkok stürzten wir direkt aus dem zur nächsten Reiseagentur und fragten nach einem Nachtbus nach Krabi. Es war mittlerweile 18:50 Uhr und die Frau, die eigentlich schon geschlossen hatte und nur zurück kam weil sie aufräumen wollte, schaute uns völlig entgeistert an. Sie erklärte uns, dass der Bus um 18:30 Uhr gestartet ist. Trotzdem rief sie das Busunternehmen an und erklärte uns kurz darauf, dass der Bus eine extra Schleife dreht um uns noch schnell abzuholen.... Unglaublich! Thailand!

Nach einer halbwegs guten Nacht im Schlafbus kamen wir in Krabi an und konnten gleich weiter nach Ko Lanta und spontan sogar weiter nach Ko Ngai / Ko Hai. Nachmittags um 16 Uhr kamen wir dann endlich an.

Doch wir hatten keine Buchung für ein Hotel :-P wann hätten wir auch buchen sollen. Wir schlossen uns einem deutschen Päarchen an um mit dem Longtailboot von der Fähre auf die Insel zu kommen, denn das ist die einzige Möglichkeit an Land zu gehen.

Auf was haben wir uns da wieder eingelassen? Der Wellengang war hoch und das Wasser strömte ins Boot. Unsere Rucksäcke waren nass und wir gleich auch. 20m vor dem Strand mussten wir aussteigen und zum Strand waten. Steffi hatte es am Besten daher hielt ich mich an sie, Asti war bis zum Bauchnabel nass.

Unser Gepäck war nach wie vor nass :-\

Sooooo jetzt die große Frage wo sind wir und wo schlafen wir? Irgendwie ist es hier sehr ungewöhnlich ohne Buchung eines Hotels anzukommen. So sind wir halt. Planlos, verpeilt, chaotisch aber mit Ziel.

Jetzt haben wir einen wunderschönen (überteuerten) Bungalow mit Meerblick und andauerndem Regen. Und es ist hier voll kalt geworden mit nur 28Grad. Bibber.

Ach das Prasseln des Regens auf dem Bastdach ist sehr romantisch. B-)

Hoffen wir das morgen die Sonne wieder scheint.

So jetzt gehen wir mit Karin oder Katrin, wir wissen es nicht genau, noch was trinken. Gute Nacht und vergesst nicht den Gehweg zu streuen, es soll Frost geben bei euch :-P Muahahahahaha

20November
2013

5 Uhr Ortszeit Siem Reap - Er war da

.... Doch der Sonnenaufgang war wieder zu bewölkt :-(

Naja da kann man einfach nichts machen. Aber wir haben jede Chance genutzt ;-)

Danach fuhren wir raus zur Roulos Gruppe, die sich etwas außerhalb befindet. Bei einem Tempel kamen wir mit einem Mönch ins Gespräch, der uns sogar durch seine Schule führte.

Steffi: ich will auch so ein Klassenzimmer, Bambushütte und offen ;-)

Nach der ganzen Tempelbesichtigung leihten wir uns am frühen Nachmittag ein paar Eingangfahrräder und fuhren nochmal ein paar Schmuckstücker ab mit dem Plan an einem ruhigen Ort die Atmosphäre aufzunehmen oder wie Asti meinte: zu chillen ;-)


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Abseits des Touristenstroms fanden wir ein kleines Tempelruinenparadies. Während Steffi und ich ein Schläfchen hielten, fing Asti an kleine Tierchen mit ihrer Kamera einzufangen ;-)
Geschlagene zwei Stunden waren wir alleine und genossen die Dschungelakkustik.

Auf dem langen Rückweg mit den Eingangfahrrädern machten wir noch eine Pause auf Ta Keo und schauten über die Bäume hinweg in die unendlichen Weiten B-)

Am nächsten Tag, also heute geht es mit dem Bus nach Bangkok und hoffentlich direkt weiter nach Krabi. Daumen drücken ;-)
18November
2013

Angkor

Früh morgens nach einer grausamen Nacht im Schlafbus kamen wir in Siem Reap an. Glücklicherweise konnten wir bereits um 8 Uhr ins Zimmer einchecken.

Nach einer kurzen Pause organisierten wir uns einen Tuc Tuc Fahrer für zwei Tage und ab ging es in die Tempelanlage.

Wir beschlossen zunächst die kleine Runde abzufahren mit Banteay Kdei, ein Tempel der aufgrund seiner Verwilderung unsere Abenteuerlust weckte. Danach Ta Prohm, der Dschungeltempel! Allerdings war er wegen Restaurierungsarbeiten für uns nicht groß zugänglich. Ta Keo, Thommannom und Chau Say Tevoda besuchten wir bevor wir Angkor Thom, die ummauerte Stadt betraten. Angkor Thom mit dem Bayon und seinen 200 Gesichtern ließ uns die Sprache verschlagen. Aber auch Baphuon und Phimeanakas waren sehr schön.


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Langsam wurden wir müde und rafften uns auf den Sonnenuntergang auf dem Phnom Backheng zu genießen. War ganz ok, der Sonnenuntergang in Sihanoukville war schöner :-P

Heute Morgen um 5 Uhr holte uns unser Fahrer für den Sonnenaufgang bei Angkor Wat ab. Doch der Himmel war leider zu bewölkt.


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Etwas enttäuscht, beschlossen wir es morgen nochmal zu versuchen. Ausschlafen wird überbewertet ;-)

Nach dem nicht ganz so spektakulären Sonnenaufgang besichtigten wir endlich Angkor Wat selbst! Sehr beeindruckend! Mehr kann ich einfach nicht dazu sagen.

Empfehlung : Lunchpaket fürs Frühstück machen lassen, ein ruhiges Fleckchen in der Tempelanlage suchen, Ruhe genießen und futtern.

Wir nutzten die frühen Morgenstunden und fuhren nun die große Runde inklusive Banteay Srei ab. Jeder Tempel hat einfach was einzigartiges und gerade die kleinen weniger besuchten Tempel offenbarten uns in der Kulisse des Dschungels ein ganz anderes Gesicht. Traumhaft schön. Mit viel Zeit genossen wir vorallem Ta Som, den östliche Mebon und Banteay Samre.


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Wir haben uns für morgen neben dem Sonnenaufgang noch die Roluos Gruppe vorgenommen. Mal schauen, ob unser Fahrer morgen auftaucht. Er hat gefragt, ob er das Geld für die letzten zwei Tage heute schon haben kann, weil er mit seinen Freunden feiern gehen will. Es ist zur Zeit Wasserfest. :-P

So genug geschrieben, ich hab einen Elephantenhunger... apropo Elephanten, die haben wir auch gesehen. Steffi hat sogar einen gestreichelt.

PS: Ein Sprung in den Hotelpool nach Angkor ist genial.

18November
2013

Königspalast in Phnom Penh

Wer hat schon einmal eine zweistündige Stadtumrundungsfahrt in Phnom Penh bei Nacht gemacht? Wir!

Leider mussten wir unser kleines Paradies in Sihanoukville verlassen und wieder zurück nach Phnom Penh. Der eigentlich gebuchte (schnelle) Minibus stellte sich als normaler local bus heraus, der gemütlich die Landstraße abtuckelt. Tja was soll man machen.... W nach einer langen Busfahrt kamen wir in einen Vorort von Phnom Penh an und fast alle stiegen aus. Nur die paar wenigen Touristen blieben sitzen.

Komisch...

Später stellte sich heraus, dass die Polizei ab 20uhr keine großen Busse mehr in die Stadt lässt. So probierte unser Busfahrer es über sämtliche Schleichwege quer durch die ganzen Textilfabriken. Man muss dazu sagen, dass es in Kambodscha keine Straßenbeleuchtung gibt und die Straßen fernab der Hauptwege nur löchrige Sandpisten sind. Hätte man uns den Sachverhalt einfach mitgeteilt, wären wir mit einem Tuc Tuc zwei Stunden früher im Hotel gewesen!

Am nächsten Morgen starteten wir unsere sightseeing tour: Königspalast, Silberpagode,  Wat Phnom.....


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Nachts ging es dann mit dem local Nachtbus nach Siem Reap!

14November
2013

Tuc Tuc Nachttarif - aber ist doch der gleiche Weg?!

Grits Tipp ist einfach der Hammer. Wir haben einen zweistöckigen Bungalow an einem Strand fernab der Partymeile ;-)
Unser Zuhause für die nächsten zwei Nächte.


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PS: Die Überschrift war Situationskomik. ;-) kann man nur erzählen :-P

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